Skip to content

Nerv 2.0

WEB 2.0 bietet ja viele Tolle Neuerungen, Spielereien und sonstigen Schnickschnack. Schön und gut, nur neben den ach so viele + Punkten die gibt es auch ein paar fette - Punkte, ein ganz großer Snap(.com)Shots:

Der Abgrund des Grauens


Es gibt ja nix was mich mehr Nervt als eine Webseite (oder hier ein "PlugIn") meint sie müsste wild unter meinem Mauszeiger herum aufploppen. Wenn ich einen Text lese und dabei (meist mehr oder weniger versehentlich) über einen Link fahre ist es für mich ok wenn da ein Title-Atribut-Text erscheint was in 2-3 knackigen Worten erklärt was dort zu finden ist. Aber dieses PlugIn stört mich einfach beim lesen alleine schon durch den Platz den es verbrauch, schups sind bei einem 768px Layout 5-6 Zeilen unlesbarer.

Aber dafür gibt es ja bei Firefox "Adblock" und schon ist der Server samt Script gebannt und ich kann wieder in ruhe dem Lese vergnügen frönen.

Update geschafft

So, es ist vollbracht, Serendipity läuft nun als Version 1.2, welche gestern frisch erschienen ist. Inklusive Backup (und einigen Transfer Einbrüchen und Abbrüchen seitens meines FTP-Servers) hat der Spaß 3 Stunden gedauert (naja hab aber auch noch die gesamten Tabellen Per Hand überarbeitet, nun ist endlich der Fehler bei der Darstellung von Sonderzeichen behoben.)

Fühlt sich jedenfalls gut an, die Neue Version :-)

Die Tage werd ich dann sicherlich auch noch Zeit finden das Template noch ein bisschen anzupassen, da gibt es noch 1-2 Dinge die mir noch nicht so 100% gefallen.

Trillian - Official Pimp

Schon seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einem frischen Trillian Skin gewesen. Wichtig war mir eine schlicht gehalten Farbwahl (klickbunti ist eben nicht so mein Ding) und das man anhand des Symbol erkennen kann über welchen Service der Kontakt grade Online ist (ICQ Blume, ....)

Also mal wieder bei deviantart.com vorbei gesurft (mein Gott lammt die Seite momentan) und diesen schönen Skin gefunden:

Zune Theme for Trillian 3.1 by ~solidfilter

Vorschaubild des Trillian Skin "Zune Theme for Trillian 3.1" von ~solidfilter auf deviantart.com

Quelle: http://www.deviantart.com/deviation/43198108/


so jetzt bin ich Glücklich!

PS: Bild mal auf meinen Server gespiegelt, die Ladezeiten bei deviantart.com sin momentan einfach zu lange.

Das Märchen von der Entdeckung der Chromatographie

Da ich in meinem Job als Chemielaborant hauptsächlich HPLC-Analytik mache, ernte ich immer wieder fragende Blicke wenn ich den erklären soll was ich den Ganzen Tag auf der Arbeit so treibe.

Glücklicherweise hab ich 2 Beispielhafte Erklärungen in unserm Ordner für Schülerpraktikanten gefunden. Den ersten hieraus hab ich nun endlich mal eingescannt und möchte ihn euch auch nicht länger vorenthalten.


Das Märchen von der Entdeckung der Chromatographie


Es war einmal ein König, der lebte auf einer stolzen Burg, zu deren Fü߸en sich die Stadt ausbreitete, in der seine Untertanen wohnten. Ein Flu߸ bildete den Abschluss der Stadt zu den fruchtbaren Feldern der Umgebung.

Als der König älter wurde, kam er auf immer eigenartigere Gedanken. So wollte er plötzlich wissen, wie gro߸ die Liebe seines Volkes zum Bier sei. Und er rief seinen ganzen Hofstaat zusammen; und alle dachten darüber nach, wie man diese königliche Aufgabe bewältigen konnte. Der Innenminister schlug vor, alle Leute sollen genau Buch führen über ihren Bierkonsum, doch der König winkte ab, da er die Steuerloyalität seiner Untertanen kannte. Die vorübergehende Einführung einer Biersteuer, wie sie der Finanzminister vorschlug, fand auch keine Gegenliebe, da sie den wahren Bierkonsum verändert hätte. Auch den Demoskopen mochte der König nicht vertrauen, da ihre Ergebnisse oftmals allzu sehr vom Auftraggeber und von der Erwartung geprägt waren. Nach vielen ergebnislosen Sitzungen hatte schlie߸lich der Hofnarr Analyticus eine Idee, die dann auch ausgeführt wurde. Es wurde ein gro߸es Fest am Flu߸ vorbereitet; am Ufer waren überall Bierstände aufgebaut mit kleinen Anlegestellen und überall wurde Bier ausgeschenkt. Am oberen Ende des Flusses wurden viele, viele Boote ins Wasser gelassen; so viele, da߸ schlie߸lich alle Männer der Stadt Platz fanden. Langsam trieb der Strom alle Boote flussabwärts und jedes Boot durfte, so oft es wollte einen der vielen Stege ansteuern, an denen Bier ausgeschenkt wurde. Der Hofnarr Analyticus und der König standen auf dem Turm des Schlosses und beobachteten das lustige Treiben auf dem Flu߸. Und bald sah der König, das in das anfängliche Chaos allmählich eine Ordnung einkehrte: einige Boote trieben unaufhaltsam dem Ziel zu, dann folgte mit einem gewissen Abstand eine zweite Gruppe von Booten, die nur selten Halt gemacht hatten, während die letzten noch kaum vom Startpunkt entfernt hatten und dort in der Nähe die Landungsstege bevölkerten.

Auf einfache Weise war somit gelungen, das ganze Volk in Abstinenzler, durstige Biertrinker und Säufer aufzuteilen. Und der König war stolz auf seinen Hofnarren und verlieh ihm einen dicken, gro߸en Orden. Heute wissen wir, dass an diesem schönen Sommertag, die Chromatographie erfunden, entdeckt oder wieder aufgefunden wurde

Autor und Quelle unbekannt